Hey, ich bin Monique!

Familienfotografin aus Bottrop

Ich halte eure Liebe in Bildern fest!

Was mich glücklich macht

Dankbar für die Momente im Leben

  • Tiefsinnige Gespräche mit meinen Liebsten
  • Umgeben von der Natur, im Hier und Jetzt völlig bei mir zu sein
  • Die Wärme der Sonne auf der Haut zu fühlen, begleitet vom Rauschen der Wellen
  • Meditation und Yoga eingehüllt vom Duft ätherischer Öle
  • Mit der Verbindung von Aquarellen, der Kreativität freuen Lauf lassen
  • All die wunderschönen Orte auf der Welt bewusst zu erleben
  • Die Freiheit, die ich durch meine Selbstständigkeit lebe
  • Die Momente und Liebe der Kindheit für die Ewigkeit festzuhalten
  • Wertschätzung der kleinen und doch so wichtigen Dinge im Leben
  • Ständig neue Ideen im Kopf zu haben und meine Energie diese umzusetzen
  • Das Leben mit Leichtigkeit zu genießen
  • Das Abenteuer bei mehrtägigen Radtouren immer wieder über mich selbst heraus zu wachsen
  • Die Welt mit meinem stetigen Optimismus zu betrachten
  • Mein Bulli – mein absolutes Baby
  • Chips, Schokolade & Mettwürschen – was braucht man mehr?

Meine Wege zu mir...

Das Abenteuer meiner Reise zu mir Selbst...

Die Fotografie war schon ein Teil von mir, bevor wir überhaupt an das digitale Zeitalter dachten. Mit einem Lächeln denke ich gerade and die Kisten voller Filmstreifen in meinem Schrank. Die Wege voller Aufregung zum Drogeriemarkt, endlich die neu entwickelten Fotos zu sehen. Ich spüre in diesem Moment die Freude von damals, als ich immer wieder erneut die Fotos voller Erinnerungen in Händen hielt. 

Rückblickend begann meine Fotokarriere schon mit 13. Damals verkaufte ich Fotos von den Backstreet Boys und anderen Stars, um so mein Taschengeld für Konzerte und das Reisen zu Diesen zu finanzieren. Was waren das tolle Zeiten!

Die richtige Aufmerksamkeit bekam meine Kamera – Johnny erst während meiner Weltreise. Ich ahnte in 2015 noch nicht, vor welchen emotionalen Entscheidungen mich das stellen würde. Ich ließ alles hinter mir, was mir lieb und wichtig war und verpackte meine Vergangenheit in nur wenigen Umzugskartons. Als der Tag der Abreise bevorstand, fiel mir der Abschied von meinem Liebsten so unfassbar schwer. Ich brach aus meiner Routine aus, um zu mir selbst zu finden und neue Wege zu beschreiten. 

Ich brach aus meiner Routine aus, um zu mir selbst zu finden!

Angekommen in Australien, war ich zuerst völlig überfordert von allen Eindrücken. Schon am nächsten Tag war dieses Gefühl verflogen und ich war happy Johnny bei mir zu haben. Er war da, als ich mich in immer wieder neue Abenteuer stürzte. Neue Kulturen und Gebräuche lernte ich kennen und schätzen. Ich öffnete mich all dem gegenüber, womit ich mich zuvor immer schwertat. 

Die Ruhe der Natur genoss ich sehr. Oft saß ich stundenlang Musik hörend am Strand und beobachtete die Wellen. Verträumt schweiften meine Gedanken ab. 

Vieles, was wir als „normal“ einstufen, erlebte ich völlig neu. Wer hätte gedacht, dass ich in Neuseeland einige Wochen in einem Kombi lebte? Fast täglich wachte ich an einem anderen atemberaubenden Ort auf – ohne fließende Wasser und Strom. Aber ich gewöhnte mich daran und realisierte, dass die kleinen Dinge im Leben so wertvoll sind. Minimalismus wurde für mich eine Lebenseinstellung, mit der ich glücklich meinen neuen Alltag bestritt. Ich wuchs immer wieder über mich hinaus und bekämpfte meine Ängste. Viele Orte der Welt sah ich in dieser wertvollen Zeit, doch Australien ist zweifelsfrei noch heute meine zweite Heimat. 

Meine Wege zu euch...

und wofür heute mein Herz schlägt...

Der neu gewonnene Mut half mir dabei, meinen Wunsch die Leidenschaft des Fotografierens in die Welt raus zu tragen. Nach der Landschaftsfotografie, zog es mich immer mehr dazu hin, die Emotionen und Momente der Menschen, die mich auf meinen Weg begleiteten, festzuhalten. In Australien und Neuseeland fand ich mich auf Hochzeiten wieder und da war er: Der Gedanke, dass die Fotografie mir eine neue berufliche Perspektive bieten würde. 

Nach der Sonne Australiens folgte die Kälte Kanada’s, es fühlte sich vom ersten Tag fremd an. Wo war die Lust, jeden Tag etwas Neues zu sehen, der wissbegierige Blick auf die Welt und all das Wunderbare geblieben? Ganz schnell wurde mir klar, dass in dem Moment die Fotografie alles für mich war und der richtige Zeitpunkt heim zu kehren.

Der Tag, auf den ich die vielen Wochen hinarbeitet, war nun endlich gekommen. Es war vollbracht – die Anmeldung zum Gewerbe und mein Schritt in eine neue vielversprechende Zukunft. Ich verliebte mich sofort in die wunderbaren Erinnerungen der kleinsten Wesen auf unserer Welt, den Blick wie Mama ihr Neugeborenes ansah und die vielen neuen Erfahrungen, die mir die Fotografie bescherte.

Was uns bleibt, sind die Erinnerungen!

Vieles, was ich während des Fotografie Studiums lernte, probierte ich aus. Doch mein Herz schlägt für die echten Momente, die unseren Alltag zu etwas Besonderem machen. Die Menschen, die uns umgeben und mit denen wir unsere Zeit verbringen, sind das Wertvollste im Leben. Die Abenteuer unserer Kinder und die Liebe zu ihnen. All diese Momente zu genießen und doch vergeht alles wie im Fluge. 

Was uns bleibt, sind die Erinnerungen – Erinnerungen an das Leben, das Zuhause, unsere Liebsten und alles was wir erleben. Durch meine Fotografie halte ich für euch die Momente fest und gebe so auch euren Kindern die Möglichkeit, immer wieder zu den Momenten ihrer Kindheit zurückzukehren. 

Durch meine Selbstständigkeit entwickelte ich mich die letzten Jahre auch auf persönlicher Ebene weiter. Ich bin so dankbar jeden Tag ich selbst sein zu dürfen und das zu tun wofür mein Herz brennt. Heute weiß ich, dass die Entscheidung, damals alles hinter mir zu lassen, die Richtige war, um meinem Weg zu mir selbst und zu euch zu finden.

Danke, dass ihr es möglich macht, meinen Traum zu leben.

MoniQue

Collect moments, not things!

Ich lasse euch paar meiner Momente hier...